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Wenn der Hering ruft - Angeln in Hvide Sande

Rubrik: Fishmaps-Bericht
Region: Hvide Sande, Ringkøbing & Thyborøn
heringsangeln hvide sande - hering im portrait
Hübscher Fisch so'n Hering, oder?
Fischarten: Hering, Hornhecht

Meistens geht es uns Anglern ja um möglichst große Fische. Also zumindest sollten sie größer sein, als der vom Angelnachbarn. Anders in Hvide Sande – hier steht ein Fisch im Mittelpunkt, der zwar eine Länge von bis zu 45 Zentimetern erreichen kann, aber meistens in Größen zwischen 20 und 30 Zentimetern an den Haken geht. Aber davon gibt es im Hafen und Schleusenbereich von Hvide Sande derart viele, dass jedes Jahr Tausende an Anglern zu diesem Angel-Mekka an der dänischen Nordsee pilgern, um sich ihren Anteil dieser leckeren Fischart zu fangen. Die Rede ist natürlich vom Hering!   

Heringsangler in Dänemark und Deutschland stehen jedes Jahr ab Ende März nervös in den Startlöchern, wenn – je nach Witterung – die ersten Heringe ihren Zug aus der Nordsee durch den Hafen von Hvide Sande in den großen Ringköbingfjord antreten. In diesem rund 30 Kilometer langen Brackwassersee laichen die Heringe jedes Jahr ab, um dann wieder den Rückweg in die Nordsee anzutreten. Und wieder ziehen sie an dem Engpass in Hvide Sande und an Hunderten von Anglern vorbei.

Was aber macht Hvide Sande zum absoluten Mekka für Heringsangler?

1. Die Heringssaison hält länger an, als an den klassischen Ostsee-Plätzen (z.B. Kieler Förde, Schlei, Rostock, Strelasund oder Travemünde/Lübeck).

2. Es gibt sogar zweimal im Jahr eine Herings-Saison!

Der erste Heringszug im Frühjahr beginnt in der Regel Ende März oder Anfang April und zieht sich den ganzen Mai durch bis in den Juni. Zahlenmäßig sind beim Frühjahrszug eindeutig die meisten Heringe unterwegs. Das Heringsfestival Hvide Sande, ein schon fast als Volksfest zu bezeichnender Angelwettbewerb, wird jährlich quasi zum Höhepunkt der Saison, in der zweiten Aprilhälfte, abgehalten. Allerdings werden in der Regel den ganzen Mai durch noch sehr gut Heringe gefangen (und die ersten Hornhechte tauchen ebenfalls auf!). Der zweite Zug der Heringe beginnt dann wieder gegen Ende September, hat meistens seinen Höhepunkt im Oktober und kann bis Weihnachten dauern. Wem es beim Heringe angeln nicht auf Masse, sondern auf Klasse ankommt, der sollte das herbstliche Angeln auf Heringe näher ins Auge fassen. Die Fische dieses anderen Heringsstamms werden von den Einheimischen auch gerne als „Fettheringe“ bezeichnet. Sie sind deutlich größer und haben mehr Fleisch auf den Rippen als Ihre Verwandten im Frühjahr.

Das Heringsangeln selbst ist eigentlich gar nicht so schwer. Die Betonung liegt auf „eigentlich“ …;-)

Die erste Hürde: Einen Platz zu bekommen, wo man ausreichend Raum zum Fischen hat. Die begehrtesten Plätze befinden sich in unmittelbarer Nähe der großen Schleuse zwischen dem Hafen von Hvide Sande und dem Ringköbing Fjord. Und die sind in der Hauptsaison derart beliebt, dass man den Wecker morgens so stellen sollte, dass man deutlich vor Sonnenaufgang am Wasser ist, um einen der begehrten Plätze zu ergattern. Aber keine Sorge, die Heringe lassen sich auch an anderen Plätzen im Hafen fangen, nur sind die Plätze sowohl auf der Hafen- als auch auf der Fjordseite nördlich und südlich der Schleuse in der Regel die produktivsten.

Hier finden Sie die besten Plätze zum Angeln in Hvide Sande

Ein guter Tipp zum Thema Angeln an der Schleuse in Hvide Sande: Wenn wenig oder gar nicht geschleust wird, gestaltet sich das Angeln recht einfach. Sollen aber die Schleusentore auf sein und richtig viel Wasser durch die Schleusenöffnungen gedrückt werden, dann haben wir vor uns manchmal einen reißenden Strom, in dem man kaum noch effektiv angeln kann. In diesem Fall weicht man entweder weiter in den Hafenbereich aus oder fischt von der nördlichen Plattform der Hafenseite an der Schleuse. Neben der Plattform gibt es einen ruhigen Bereich mit einer Kehrströmung bei Schleusentätigkeit. Hier kann man tatsächlich noch angeln, muss aber die Rückströmung beachten, die schnell die Montage in die Steine drückt. Wer aktuell wissen möchte, ob und wie stark gerade geschleust wird, der findet die passende Info auf dieser Website: http://www.hyde.dk/kdi/vejrstation.asp
Im Feld „Gennemstrømning“ findet sich die Angabe, wieviel Kubikmeter pro Sekunde durch die Schleuse fließen. Bei mehr als 200 m²/s kann man von einer starken Strömung ausgehen. Ein negatives Vorzeichen bei der Zahl gibt an, dass das Wasser vom Ringköbingfjord in die Nordsee geschleust wird.

Tricks und Tipps zum Heringsangeln in Hvide Sande

um auch unter schwierigen Bedingungen den einen oder anderen Hering mehr zu fangen:

1. Die richtige Rute zum Heringsangeln

Vor allem bei Neulingen im Heringsangeln sieht man oft viel zu schwere und steife Pilkruten o.ä., die sie im guten Glauben für kleines Geld als „Meeresruten“ gekauft nun auch auf Hering einsetzen -  man angelt ja schließlich quasi im Meer. Heringe haben allerdings ein weiches Maul und die Haken schlitzen leicht aus, was wiederum durch zu steife Ruten verstärkt wird. Besser: Benutzen Sie eher weiche Grund-, Posen, Spinn- oder sogar Feederruten in Längen zwischen 3 und 3,50 Meter und einem Wurfgewicht zwischen 30 und 80 Gramm. Zum einen federt eine weiche Rute eher die zappelnden Heringe im Drill ab (weniger Aussteiger!) und zum anderen verzeiht eine weiche Rute auch eher Wurffehler. Gerade beim Angeln in Hvide Sande an der Schleuse steht man oft dicht an dicht und kein Nachbar freut sich, wenn er zum wiederholten Male Ihre Montage aus seiner entwirren darf.

2. Die richtige Rolle und Schnur zum Heringsangeln

Hier tut es im Prinzip eine günstige Stationärrolle, die aber nach dem Fischen immer abgespült werden sollte, um das aggressive Salzwasser zu entfernen. Bei aller Beliebtheit von dehnungsarmen, geflochtenen Schnüren bietet sich zum Heringsangeln allerdings aufgrund der größeren Dehnungsfähigkeit eine monofile Schnur zwischen 0,25 mm und 0,30 mm an.

3. Das beste Herings-Paternoster

Heringsangeln ist so herrlich einfach: Man kauft eins der handelsüblichen Herings-Paternoster (fertiges System mit bis zu 7 oft mit Fischhaut und Perlen garnierten Goldhaken als Seitenarme), hängt es in den Wirbel am Ende der Hauptschnur, Blei einhängen – fertig! Tja, und dann wird man Zeuge, wie der Nachbar zur Linken deutlich mehr Bisse bekommt als man selbst oder dass man genauso viele Bisse wie der Nachbar zur Rechten hat, aber der wiederum lange nicht so viele Fische beim Herandrillen oder Rausheben verliert. Einer der Hauptgründe für solch unterschiedliche Biss- und Fangausbeute ist die Wahl des richtigen (naja … oder falschen) Paternosters. Beim Fachhändler an der Wand hängen die unterschiedlichsten Varianten: unterschiedliche Hakengrößen, mal mit echter Fischhaut dekorierte Haken, mal mit künstlicher, mal mit roter Hakenwicklung und grüner Leuchtperle, mal ohne Perle, dafür aber mit etwas Glitterfäden … ja und dann auch solch seltsam gebogene Haken, die sich Circle-Hooks (engl. für „Kreishaken) schimpfen. Eins ist klar: Heringspaternoster sind ein Verbrauchsartikel, an dem die Industrie gut verdient. Logisch, dass man dem Angler immer gerne optisch etwas mehr bieten möchte, als er wirklich braucht … definitiv oft aber mehr, als der Hering wirklich will!

Der beste Tipp zum erfolgreichen Heringsangeln:

Wählen Sie das Paternoster mit den kleinsten Haken, das Sie finden können! Nehmen Sie davon – falls verfügbar – gerne eine Variante mit und eine ohne Perlen (aber nur kleine Perlen!). Vergessen Sie den ganzen Glitterkram! Allein die Fischhaut (egal ob echt oder künstlich) reicht in der Regel als Reiz. Ach ja und dann nehmen Sie die Paternoster mit Circlehooks! Durch die besondere Hakenform haken sich die Heringe perfekt selbst und auch die Aussteigerquote wird deutlich minimiert! Und noch ein Vorteil: Andere Fische (z.B. Hornhechte) werden durch diese Hakenform nicht so leicht von außen gehakt und gerissen – und sowas zu vermeiden kann definitiv nur im Sinne eines jeden verantwortungsbewussten Anglers sein! Eine Nachteil der Paternoster mit sehr kleinen Haken: Die Schnur, an die diese Haken der Größe 12 oder sogar 14 geknüpft sind, ist recht dünn und verträgt keine harten Würfe mit schwerem Blei. Insofern wiederum gut, eine weiche Rute zu benutzen und somit gefühlvoll die Montage auf Weite zu bringen.

4. Das passende Heringsblei

Das Heringsblei hat genau drei Funktionen zu erfüllen:
Erstens soll es durch sein auf Rute und Schnur abgestimmtes Gewicht die Montage möglichst weit in Richtung Hafenmitte befördern. Dann soll es nicht zu schnell absinken, damit es möglichst langsam durch die Wasserschichten sinkt und somit länger im Sichtbereich der Heringe bleibt. Zu guter Letzt soll es durch seine Farbgebung Heringe neugierig machen. Die klassischen Heringsbleie sind dreieckig und flach (und sinken damit langsam) und rot-weiß lackiert. In der Regel sind diese Bleie auch perfekt zum Fischen, auch wenn sich manch findige Zeitgenossen in Baumärkten nach günstigen Alternativen (z.B. Baubeschläge) umschauen und diese erfolgreich einsetzen.

Einen Haken aber hat die Dreiecksform des klassischen Heringsbleis: Sobald man zu nah am Grund fischt, kann sich das Blei aufgrund seiner Form zwischen Steinen verkanten und ist oft kaum noch zu lösen. Eine Alternative, wenn die Heringe in Grundnähe stehen, sind die ebenfalls im Angelshop erhältlichen Tiroler Hölzl – länglich-schlanke Bleie an einem Plastikschlauch. Aufgrund ihrer Form bleiben sie kaum in Steinlücken hängen.

5. Weitere Ausrüstung zum Heringsangeln

Neben der überschaubaren übrigen Ausrüstung, wie einem Abschlagholz, einem Eimer und Lappen, einem Messer, Ersatz-Karabinerwirbeln und einem Drahtsetzkescher zum entschuppen der Heringe (einfach die versorgten Heringe in den Drahtsetzkescher geben und im Wasser auf und ab schwenken – so schuppt man Heringe am einfachsten!) haben sich noch Wickelbrettchen bewährt, auf die man sein Paternoster am Ende des Angeltags recht gut wieder aufwickeln kann. Die neidischen Blicke der Mitangler, die versuchen, bei frischem Wind ihre Paternoster wieder in die ursprüngliche Verpackung zu stopfen, werden Ihnen sicher sein!

6. Die beste Heringsangel-Methode

Heringe sind Schwarmfische und ziehen aktiv umher. An der Schleuse und vielen Stellen im Hafenbereich hat man, was das Werfen nach links oder rechts angeht, aufgrund der zahlreichen anderen Angler eh' einen sehr beschränkten Handlungs-Spielraum. Ist aber auch nicht schlimm: Früher oder später kommen die Heringe sicher am eigenen Angelsektor vorbei. Was man aber selbst beeinflussen kann, ist es herauszufinden, in welcher Tiefe sich die Heringe gerade aufhalten: Man wirft die Montage aus und beginnt nach dem Auftreffen des Bleis auf die Wasseroberfläche langsam die Sekunden zu zählen. Bekommt man nach 4 Sekunden einen Biss, weiß man, dass man beim nächsten Wurf die Montage mindestens wiederum 4 Sekunden absinken lassen sollte. Auch hilfreich: Erkennt man, dass z.B. nach 10 Sekunden Grundkontakt erfolgt, aber die Heringe grundnah stehen, dann zählt man nach dem nächsten Wurf bis 8 oder 9 und beginnt mit dem Einholen der Montage. Die Hängergefahr vermindert sich deutlich, aber man bewegt sich sehr wahrscheinlich im Sichtfeld der Heringe. Bewährt hat sich beim Einholen der Montage eine unregelmäßige Führungsweise, bei der das System in Intervallen eingeholt wird: Man zieht die Montage durch eine Auf- oder Seitwärtsbewegung der Rute (nicht Kurbeln!) zu sich heran und bewegt dann die Rutenspitze wieder Richtung Wasser, während man die Schnur aufkurbelt. Danach beginnt das Spiel von Neuem. Auf jeden Fall immer darauf achten, dass die Schnur stets unter leichter Spannung ist, damit sich auf der Spule keine Verwicklungen bilden.

Geschriebene und ungeschriebene Regeln für das Angeln in Hvide Sande

Während der Heringssaison zieht es ebenfalls zahlreiche Urlauber nach Hvide Sande. Wir Angler üben damit unser Hobby vor allem an der Schleuse fast permanent auch unter Beobachtung von vielen Nichtanglern aus. Nicht nur aus diesem Grund sollten wir einige Punkte beim Heringsangeln beherzigen und mit gutem Beispiel vorangehen, zumal es leider etliche schwarze Schafe unter den Anglern gibt, die vor lauter Gier nach noch mehr Heringen manchmal jedes Verantwortungsbewusstein vermissen lassen. Es liegt auf jeden Fall an uns, ob wir durch unser Verhalten dazu beitragen, dass die Umwelt geschont, mit den Fischen respektvoll umgegangen wird, die Öffentlichkeit ein gutes Bild von uns Anglern bekommt und wir auch in den kommenden Jahren den unvergleichlichen Fischreichtum während des Heringszugs in Hvide Sande erleben dürfen.

In diesem Zusammenhang einige wichtige Hinweise und Ratschläge zum Angeln in Hvide Sande:

1. Die gefangenen Fische waidgerecht versorgen!

Man beobachtet leider immer wieder Angler, die in ihrem Fangrausch einfach die Heringe von den Haken direkt in einen Eimer fallen lassen, ohne sich weiter um die zappelnden Fische zu kümmern. Deswegen unbedingt jeden einzelnen Fisch ordnungsgemäß betäuben und durch einen Kehlstich töten. Das Ausbluten der Heringe trägt übrigens auch zur Verbesserung der Fleischqualität bei! Und vor allem für den abendlichen Grill- oder Räucherabend oder die heimische Bratpfanne werden die Heringe hier nun mal gefangen.

2. Keine Fische (Hornhechte!) reißen!

Die Fischdichte vor den Schleusen ist bisweilen derart hoch, dass sogenannte Angler in die Versuchung kommen, durch heftige Rucke mit Ihrem Hakensystem (oft auch noch durch einen Pilker mit Kopfdrilling aufgerüstet) vor allem die dicht an dicht stehenden Hornhechte von außen zu haken oder wie man in der Anglersprache sagt „zu reißen“! Die hat zum einen nichts mehr mit Angeln zu tun und ist zum anderen verboten! „Normale“ Angler würden wohl nicht mal auf solch indiskutable Ideen kommen!

3. Auf Passanten (v.a. Kinder!) achten!

Viele Schaulustige lassen sich das Heringsangeln in Hvide Sande nicht entgehen und passieren oft den Aktionsradius der Angler. Deswegen vor jedem Wurf umsichtig sein und sich vergewissern, dass auch hinter einem nicht plötzlich ein neugieriger Urlauber steht, der sicher nicht so dicht ans Wasser gekommen ist, um ein kostenloses Ohren- oder Nasepiercing zu erhalten.

4. Auf die Seehunde achten!

Wenn die Heringe im Hafen von Hvide Sande Einzug halten, sind die Seehunde nicht weit. Vor allem im Herbst tauchen sie in größerer Zahl im Hafen auf. Die pfiffigen Meeresbewohner wissen ganz genau, wann wo etwas zu holen ist und schwimmen oft bis direkt vor die Schleuse. Einige von ihnen haben mittlerweile eine beeindruckende Geschicklichkeit entwickelt, den Anglern die zappelnden Heringe vom Paternoster zu klauen. Sollte man einen Seehund sehen, dann bitte nicht auch noch in die Richtung des Tieres werfen! Zur Not legt man eine kleine Pause ein, lässt dem beeindruckenden Jäger seinen Raum und freut sich an diesem tollen Naturerlebnis – Heringe ist hier schließlich für alle da!

5. Müll mitnehmen

Auch wenn schnell der Gedanke „auf das bißchen kommt's nun auch nicht mehr an“ angesichts der vor allem in den Steinpackungen zu findenden leeren Hakenpackungen, Plastiktüten, Papierfetzen etc. kommt, ist dies noch lange keine Rechtfertigung, ebenso zu verfahren! Der nächste Mülleimer ist im Hafenbereich nicht weit weg ...

So. Der kleine Ratgeber für Heringsangeln in Hvide Sande ist fertig. Aber da war doch noch was? Richtig! Der Angelschein!

6. Angelschein für Hvide Sande

Für Jugendliche unter 18 Jahren und Erwachsene über 65 ist sogar das Angeln ohne Angelschein in Dänemark möglich, denn sie benötigen keinen staatlich Dänischen Angelschein. Weitere Infos darüber, welcher Angelschein zum Angeln am Meer (Hvide Sande Strand) und an den Binnengewässern (Bereich östlich der Schleuse am Ringköbingfjord) benötigt wird, haben wir in dieser praktischen Infografik über den Angelschein in Dänemark aufbereitet.

Seit 2015 ist jedoch für das Angeln in Hvide Sande im gesamten Hafengebiet ein zusätzlicher Angelschein (eine sog. Zugangskarte) nötig. Alle Infos hierzu haben wir hier zusammengefasst.

Bitte ebenfalls nicht vergessen: Heringe haben an der dänischen Nordsee und im Ringköbingfjord ein Mindestmaß von 20cm!

 

Und wer jetzt schonmal einen Blick riskieren möchte, wie es genau in diesem Augenblick am Hafen von Hvide Sande aussieht, der kann dies über die Webcam tun: http://www.waves4you.com/hvide_sande_west.html

Weitere Webcams an Angelplätzen und Gewässern in Dänemark findet Ihr übrigens hier in unserer Kartenansicht von Webcams am Wasser in ganz Dänemark.

Na? Lust bekommen? Dann ab nach Dänemark, wenn das nächste mal der Hering ruft!

Autor: Holger Bente

 

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